1930er
Die ersten olympischen Spiele mit Skibrillen aus Fürth
Bereits in den 1930er Jahren stattete Philipp M. Winter nicht nur Arbeiter und Handwerker, sondern auch erstmals Sportler mit speziell gefertigten Ski- und Motorradbrillen aus. Ein Meilenstein war die Ausrüstung mehrerer erfolgreicher Athleten – darunter Christl Cranz – bei den Olympischen Spielen 1936 mit eigens entwickelten Schutzbrillen.
Damit wurde der Grundstein für die langjährige uvex-Tradition im Spitzensport gelegt. Schon früh vertrauten alpine Rennläufer, Motorsportler oder Bergsteiger auf die Qualitätsprodukte aus Fürth – lange bevor der Begriff „Sportsponsoring“ überhaupt existierte.
Auch heute ist uvex bei den Olympischen Spielen präsent: So vertrauen bei den 25. Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina über 200 Athletinnen und Athleten aus verschiedensten Nationen auf uvex Produkte. Der Helm sticht – wie gewohnt – durch eine exklusive goldene Sonderlackierung hervor und symbolisiert den anhaltenden Innovationsgeist und die Verbundenheit von uvex mit dem Spitzensport.